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Dienstag, 3. Dezember 2019

Kindheit und Jugend

"Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln."
- Astrid Lindgren

Dienstag, 20. März 2018

Drachenbootfest

Das Drachenbootfest (chinesisch 端午節 / 端午节, Pinyin Duānwǔjié) fällt auf den 5. Tag des 5. Monats im traditionellen chinesischen Kalender, weshalb es auch „Doppelfünf-Fest“ (重五節 / 重五节 bzw. 重午節 / 重午节, Chóngwǔjié) genannt wird.
Das Drachenbootfest gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Im Jahr 2018 fällt das Drachenbootfest auf den 18. Juni.
https://de.wikipedia.org/wiki/Drachenbootfest

Mittwoch, 14. März 2018

verpackungsfrei und unverpackt

Utopia hat sich umgesehen und stellt dir eine Liste der besten Shops und Läden zusammen, in denen du ohne Müll und/oder plastikfrei einkaufen kannst.
https://utopia.de/ratgeber/verpackungsfreier-supermarkt/

In Köln gibt es viele Wochenmärkte, wo Gemüse und Obst ohne Verpackung angeboten werden.
https://www.koeln.de/koeln/einkaufen/alle-wochenmaerkte-in-koeln_377808.html
http://www.oekomarkt.de/

Dienstag, 23. Mai 2017

Wahnsinn

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim Alten zu lassen
und gleichzeitig zu hoffen,
dass sich etwas ändert.

Albert Einstein

Fundort:
https://www.facebook.com/berlinrebelhighschool

Film:
http://www.berlin-rebel-high-school.de/

Donnerstag, 2. Februar 2017

Frauen vernetzen sich

Bertha von Suttner: "Rache und immer wieder Rache! Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden. [...] Vielleicht ist eine weltumfassende Schwesterlichkeit notwendig, ehe eine brüderliche Verständigung der gesamten Menschheit möglich wird."
http://www.frauennetzwerk-fuer-frieden.de/themen/bertha-von-suttner.html

Köln

Kölner Frauenportal
http://frauenportal.koeln/

Kölner Frauenkalender
http://www.koelner-frauenkalender.de/

Kölner Frauengeschichtsverein e.V.
http://frauengeschichtsverein.de/

Bonn

FEMNET e.V.
feministische Perspektiven auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
https://femnet-ev.de/

Frauennetzwerk für Frieden e.V.
http://www.frauennetzwerk-fuer-frieden.de/

Verein Frauenmuseum – Kunst, Kultur, Forschung e.V.
http://www.frauenmuseum.de/

Castrop-Rauxel

Zentrum Frau in Beruf und Technik
KIM – Kompetenz im Management
http://www.kim.nrw.de/

Sonntag, 1. Januar 2017

Neujahrsfeiern in Europa: Silvester unter Polizeischutz

31.12.2016 22:54 Uhr
Bei den Silvesterfeiern in Berlin und Köln ist es bislang nur zu kleineren Zwischenfällen gekommen. Am Kölner Hauptbahnhof sind der Polizei rund 1000 Personen aufgefallen, die nun kontrolliert werden. Dort wie in vielen anderen europäischen Städten sind zahlreiche Sicherheitskräfte im Einsatz.

Weiterlesen:
https://www.tagesschau.de/inland/silvesterfeiern-europa-103.html

1. Januar 2017 | 07.57 Uhr
Vor einem Jahr sendete Köln ein katastrophales Bild in die Welt, das die Diskussion um Flüchtlinge bis heute prägt. Welches Bild gab die Stadt Silvester 2016 ab? Eine Annäherung.

Weiterlesen:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/normal-war-das-nicht-aid-1.6496766

Sonntag, 01. Januar 2017
Die Polizei in Köln will mit Personenkontrollen Sicherheit schaffen. Wer wie stark kontrolliert wird, entscheidet sich offensichtlich nach der Hautfarbe.

Weiterlesen:
http://www.n-tv.de/politik/Wer-feiern-darf-und-wer-nicht-article19445146.html

| 19.01 Uhr
Die Kölner Polizei hat in der Silvesternacht eine Nachricht auf Twitter veröffentlicht – und wird nun für die Wortwahl kritisiert: Die Beamten verwendeten den Begriff "Nafri" für Nordafrikaner. Der Polizeipräsident ist in der Defensive.

Weiterlesen:
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/koeln-polizei-wird-fuer-nafri-aeusserung-auf-twitter-kritisiert-aid-1.6498047

Gemischte Stimmen auf Twitter:

Samstag, 3. September 2016

Arzu Toker: Kein Schritt zurück - Frauen im Islam

Lesung mit Diskussion im Rahmen der interkulturellen Woche in Mainz
(15.09.2016)

Was bedeutet Ehre im Islam? Um wessen Ehre geht es? Arzu Toker setzt sich literarisch mit dem Verständnis von „Ehre“ auseinander. In verschiedenen Texten beschreibt sie den tiefen Konflikt junger Migrantinnen in Deutschland, einerseits frei zu leben zu wollen und gleichzeitig den traditionellen Anforderungen ihrer Herkunftsfamilien ausgeliefert zu sein.

Toker stellt heraus, dass der Ehrbegriff vor allem das “Recht” des Mannes beschreibt,
über die Wünsche und das Leben seiner Ehefrau und Töchter zu bestimmen. Tokers
Texte sind leidenschaftliche Plädoyers gegen religiöse Gruppenidentitäten und pat
riarchale Herrschaftskultur. Für Selbstbestimmung und Freiheit: die Freiheit von religiösen Zumutungen und die Freiheit von nationalen Fesseln. Ein Plädoyer für die Demokratie und eine Utopie der Entwicklung gemeinsamer grenzüberschreitender Werte. Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit, über das Thema zu diskutieren.

Arzu Toker lebt seit 1974 in Deutschland. Sie arbeitet als Journalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin und hat zahlreiche Frauen- und Bildungsprojekte initiiert. 1985-1997 saß sie als „Ausländervertreterin“ im Rundfunkrat des WDR. 1996 bekam sie den Abdi Ipekçi-Preis für Frieden und Freundschaft für das gemeinsam mit Niki Eideneier herausgegebene Buch Kalimerhaba (Romiosini Verlag).

Zeit: Donnerstag, 15. September 2016, 19:00 Uhr
Ort: Gerty-Spies-Saal, Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz
Barrierefreier Zugang
http://gbs-mainz.de/arzu-toker-frauen-islam
http://www.arzutoker.de/

Montag, 29. August 2016

Sonntag, 21. August 2016

Amalia Ulman: Stock Images Of War

"My confinement is the victory of the skyscrapers over my bones."

In a global community of emotions, war is gossip, torture is a parallel act of deconstruction and images serve the function of heavy artillery. Cherry Picker, Sherwood Forest, Pink Rose, Night Blossoms. Becoming a log: logging in, logging out. When narcissism becomes a stratagem we need mirrors to learn our poses, to attract and seduce like England does with a third world country. Being more specific, what is it that you will see at Stock Images of War. In the dark, only illuminated by spotlights, a series of augmented wire figures produced during confinement will weakly find their place in the empty room, constantly fighting to stand their ground, maybe hesitating between standing and laying down. And all of this happens in the midst of a nauseating smell of Apple Cinnamon Medley, of someone cooking apple strudel in factory quantities, of someone cooking and dancing to teenage hits, to easy political songs, because only in a state of neoteny it is possible to believe in the fantasy of the dehumanized other, the other as cake.

http://stockimagesofwar.amaliaulman.eu/

Soundtrack
Killing In The Name - Rage Against The Machine
Enter Sandman - Metallica
Rollin' - Limp Bizkit
Thunderstruck - AC/DC
Hit The Floor - Linkin Park
Bodies - Drowning Pool
Rock The Casbah - The Clash
Fire Water Burn - Bloodhound Gang

Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=0-XaSYn7AGo

Amalia Ulman im Skulpturenpark in Köln
http://www.skulpturenparkkoeln.de/de/ausstellungkoelnskulptur/koelnskulptur-8/61/388.html?ausstellungsview=1

Freitag, 19. August 2016

Vegan in Mainz

Möhren Milieu | Facebook
Möhren Milieu, Mainz. Wir machen leckeres und frisches Essen. Alles vegan!
café blumen | Facebook
café blumen, Mainz. Restaurant/Café
Schrebergarten | Facebook
Schrebergarten, Mainz. Der Schrebergarten ist dein Imbiss in der Neustadt. Wir ♥ Kumpir!
Salute Salate Restaurant, Café & Take Away | Facebook
Salute Salate Restaurant, Café & Take Away, Mainz. Gefällt 962 Mal
Veganer Stammtisch Mainz Öffentliche Gruppe | Facebook
Veganer Stammtisch Mainz hat 377 Mitglieder. Dieser Stammtisch richtet sich an Veganer, Vegetarier, nicht-Veggies und an alle anderen Interessierten, die... 
Dhyān | Veganes Café, Bistro & Catering in Mainz – Real food. Fresh food. Alles vegan.
Alternative Küche mit indischen Spezialitäten – alles frisch und hausgemacht. Ab sofort servieren wir auch ayurvedische Speisen. Natürlich vegan.
Leider geschlossen...
Die Hoppetosse | Facebook
Die Hoppetosse, Mainz. Wir kochen uns die Welt, wie sie uns gefällt!
Gutenberger - Das vegane Weinlokal | Facebook
Gutenberger - Das vegane Weinlokal, Mainz.

Mittwoch, 29. Juni 2016

München: Tollwood Sommerfestival | 29. Juni bis 24. Juli

»Dein blaues Wunder!« – so lautet das Motto des Tollwood Sommerfestivals 2016.

Unsere Erde ist ein »blauer Planet« – mehr als 70 Prozent der Fläche ist von Wasser bedeckt. Doch diese Welt befindet sich in Gefahr: Plastikmüll vergiftet das Leben, Überfischung tötet Arten, der Klimawandel lässt die Pole schmelzen. Tollwood versucht das »blaue Wunder« zu bewahren – mit Infokampagnen und engagierter Kunst.

Auch das Aktionsbündnis »Artgerechtes München« setzt seine Arbeit weiter fort: für eine Landeshauptstadt, die nur noch Fleisch aus artgerechter Tierhaltung einsetzt. Und mit aktuell mehr als 30.000 UnterstützerInnen.

http://www.tollwood.de/

Montag, 25. April 2016

Fahrradverkehr in Köln: Schutzstreifen

In Köln gibt es sogenannte "Schutzstreifen" u.a. in der Venloer und der Neusser Straße. In beiden Fällen fühle ich mich eher gefährdet als geschützt, da mir die Möglichkeit genommen wird, einen angemessenen Sicherheitsabstand zu den parkenden Autos zu halten. Wenn ich das tue, befinde ich mich außerhalb der Markierung, was manche Autofahrer dazu veranlasst, erst recht sehr eng zu überholen in der Annahme, dass ich ja "meinen Bereich" zu ihrem Ungunsten verlassen habe. Bleibe ich innerhalb der Markierung gibt es kaum Autofahrer, die einen Überholabstand von 1,50 m einhalten, weil sie sich lediglich an der äußeren Markierung orientieren. Ich bin damit in einer Zwickmühle und versuche inzwischen, beide Straßen nach Möglichkeit zu meiden.


Anfang April 2016 schrieb ich eine Mail an den Fahrradbeauftragten der Stadt Köln:
heute bin ich in der Neusser Str mal wieder angepöbelt und anschließend sehr knapp überholt worden. Mit der Behauptung "Da ist ein Radweg!" meinte der Autofahrer den sogenannten "Schutzstreifen", der vielfach zugeparkt war und wo zwischen parkenden Autos die Fußgänger hervorkamen. Mal abgesehen davon, dass die Markierung genau die Dooring-Zone begrenzt...

Siehe dazu auch:
http://adfc-blog.de/2015/05/wie-vermeidet-man-dooring-unfaelle/

Was sind die Pläne der Stadt Köln in Bezug auf diese Markierungen, die ich in der aktuellen Form eher als gefährlich wahrnehme, eben weil Autofahrer dann erst recht zu dicht überholen?
Heute bekam ich eine Antwort aus dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik der Stadt Köln (Verkehrsplanung/Fahrradbeauftragter):
vielen Dank für Ihren Hinweis bezüglich der Radverkehrsführung mit Fahrradschutzstreifen. Aus unsere Sicht wird in Köln diese Führungsform des Radverkehrs grundsätzlich angenommen. Durch Öffentlichkeitsarbeit versuchen wir die Akzeptanz von Fahrradschutzstreifen weiter zu erhöhen. Bei der Einrichtung von Radverkehrsführungen werden bei der Stadt Köln grundsätzlich die Vorgaben der Empfehlung für Radverkehrsanlagen (ERA 2010) eingehalten. Ihren Hinweis zur Nutzung von Fahrradschutzstreifen werden wir an die Arbeitsgruppe der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen weiterleiten.

Die Stadt Soest macht vor, wie ein Schutzstreifen aussehen kann, der seinen Namen verdient:
https://presserad.wordpress.com/2014/07/07/ein-die-bezeichnung-verdienender-schutzstreifen/

Bernd Sluka fragt: Schützen Schutzstreifen?
http://bernd.sluka.de/Radfahren/Schutzstreifen.html

Initiativen zum Radverkehr in Köln:
https://www.facebook.com/adfc.koeln
http://www.agorakoeln.de/  - Mobilitätskonzept für Köln (pdf)
http://www.radkomm.koeln/

Parkhausdaten Kölner Parkhäuser
http://www.koeln.de/apps/parken/

Sonntag, 24. Januar 2016

14. Februar: One Billion Rising

Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt.

Jede 3. Frau, das sind eine Milliarde Frauen (one billion), denen Gewalt angetan wird … ein unfassbares Gräuel.

Am 14. Februar lädt der V-Day eine Milliarde Frauen dazu ein, raus zu gehen, zu tanzen und sich zu erheben, um das Ende dieser Gewalt zu fordern. Eine Milliarde Frauen – und Männer – überall auf der Welt. Wir zeigen der Welt unsere kollektive Stärke und unsere globale Solidarität über alle Grenzen hinweg. Zeig auch Du der Welt am 14. Februar, wie EINE MILLIARDE aussieht. Am 14. Februar sieht sie aus wie eine REVOLUTION. Macht alle mit!

Eine Milliarde (one billion) tanzender Frauen. Das ist eine Revolution!

ONE BILLION RISING … ist ein globaler Streik, eine Einladung zum Tanz als Ausdruck unserer Kraft, ein Akt weltweiter Solidarität, eine weltweite Demonstration der Gemeinsamkeit.

ONE BILLION RISING…das bedeutet, ins öffentliche und ins individuelle Bewusstsein zu rufen, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen.

ONE BILLION RISING…zeigt, wie viele wir sind, die sich weigern, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als unabänderliche Tatsache hinzunehmen.

http://www.onebillionrising.de/ 

WDR: Tanzen gegen Gewalt an Frauen - One Billion Rising 2014
https://www.youtube.com/watch?v=cvtB2xDCdDU

YouTube Playlist
https://www.youtube.com/playlist?list=PLN-ZVQ9Hc8I7iuLw3jIq4JBq9mgE70vRN




Samstag, 23. Januar 2016

Angefasst

"Seit der Kölner Silvesternacht diskutieren wir vor allem über die möglichen Täter. Doch wie leben Opfer sexueller Übergriffe mit den Folgen? Unsere Autorin, selbst betroffen, hat mehr als ein Jahr lang Tagebuch geführt. Sie möchte anonym bleiben."

Weiter lesen: http://www.zeit.de/2016/04/sexuelle-gewalt-opfer-missbrauch-bewaeltigung

Freitag, 22. Januar 2016

WenDo: Weg der Frauen

"Ich kann, ich darf und ich werde in Zukunft jederzeit gut für mich selbst sorgen."
... sagte eine Teilnehmerin nach dem Kurs.
http://www.wendo.info/

Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen in Köln
http://www.lila-in-koeln.de/

LauteLuisen - WenDo Selbstbehauptung und Selbstverteidigung von Frauen für Mädchen und Frauen in Aachen, Köln, Leverkusen und im Rheinisch-Bergischen Kreis
http://www.lauteluisen.de/

Volkshochschule Köln: WenDo
https://vhs-koeln.de/Suche?cmxelementid=web4e15b88472a73&s=wendo&mf_objekt=Veranstaltung

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-dezernat1/gleichstellung/5.pdf

Montag, 11. Januar 2016

Silvester in Köln: Utopia

In meinem Blog auf Utopia habe ich heute fünf Beiträge eingestellt, in denen ich mich mit unserer Gesellschaft auseinandersetze. Ich versuche damit, die Werte herauszuarbeiten, die mir wichtig sind, und für die ich in meinem Leben einstehen möchte:

Sexismus und meine eigene Burka (1/5)
Warum ich meinen Blog jetzt öffentlich schalte.

Männlichkeit und Stärke (2/5)
Was ist Stärke?

Frauen und Kinder (3/5)
Wie steht es um die Gleichberechtigung von Frau und Mann?

Krieg und Frieden (4/5)
Und jetzt komme ich zu den Flüchtlingen.

Kommunikation (5/5)
Zwei Videos, die (fast) ohne Worte sehr viel sagen.

---
Nachtrag 18.01.2016
Inzwischen sind noch ein paar weitere Beiträge dazu gekommen.

Samstag, 9. Januar 2016

Silvester in Köln: Verwundbarkeit

Dunja Hayali hat am 5. Januar um 23:15 einen Post bei Facebook veröffentlicht:
https://de-de.facebook.com/DunjaHayali/posts/933252126729288

"schade das sie nicht eine der frauen von köln in der silvesternacht waren, vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet."

Freitag, 8. Januar 2016

Silvester in Köln: Der Versuch einer Differenzierung

Was ist passiert?
  • Angriffe auf die sexuelle Selbstbestimmung:
    Gewalt von Männern gegen Frauen - hier: viele gegen einzelne
  • Angriffe auf persönliches Eigentum:
    Raubüberfälle - hier: viele gegen eine/n
  • Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit:
    Einsatz von Silvesterböllern und -raketen, Glasflaschen, Faustschläge, Tritte
  • Enthemmung:
    Missbrauch von Alkohol und anderen Drogen
  • Fremde Sprache:
    Absprachen in einer fremden Sprache, die ich nicht verstehe
    Verständigung in den Sprachen, die ich spreche, ist erschwert oder nicht möglich

Mittwoch, 6. Januar 2016

Hilal Sezgin: Ich bin es leid

Die Ereignisse in Köln werfen erneut die Frage auf, wie man Frauen vor sexuellen Angriffen schützen kann. Aber was bitte hat das mit Asylpolitik und Schengen zu tun?

http://www.zeit.de/kultur/2016-01/koeln-sexuelle-uebergriffe-sexismus