Freitag, 22. Januar 2010

Blütenträume

Im Projekt ›Eingriffe in öffentlichen Raum: Blütenträume‹ wird die Ansaat von blühenden Wild- und Kulturpflanzen auf privaten und öffentlichen Flächen und Brachen initiiert, um in Hamburg neue Lebensräume (Bienenweiden) für die Honigbiene zu schaffen. Jeder Bürger ist eingeladen mitzumachen und damit bewusst in öffentlichen Raum einzugreifen und ihn für Natur und Mensch zu gestalten. Der erzeugte Honig steht auch als Bild für geistigen Nährstoff.

http://www.bienenstaat.net/

Montag, 18. Januar 2010

What the Bleep do we know?



Woher weisst Du was Du weisst?
Wieviel Einfluss hast Du auf das, was um Dich herum passiert?
Glaubst Du, Du bist lediglich Opfer Deiner Umstände?
Was ist Wirklichkeit und was sind Gedanken?
Wie wirklich ist unsere Realität?

Diese Fragen sind das zentrale Thema des Films "What the Bleep do we know?". 14 Wissenschaftler und Dozenten geben verblüffende Antworten auf die Fragen des Lebens!

http://www.bleep.de/

Sonntag, 17. Januar 2010

Winterreise

Yopi - Folk, Reggae, Lyrik:
http://de.myspace.com/yopimusik

Cats'n Fruits - Weird World Music & Violin Toy Loops:
http://www.myspace.com/catsnfruits

Nastja & die Orloves - Chanson, Punk, Folklore:
http://www.myspace.com/nastja-orloves

Schlagsaite - Folk, Internationales, Liedermacher:
http://www.myspace.com/dieschlagsaite



Ein vielversprechender Vorgeschmack auf das Edelweißpiratenfestival am 11. Juli 2010 in Köln.

Ein vegetarischer Tag in Gent

http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/1201/004_gent.jsp?mid=116

Überall in der Stadt hängen Werbeplakate für den fleischlosen Donnerstag, den „Veggie-Dag“. Vizebürgermeister Tom Balthazar hat diese Kampagne mit Unterstützung der Vegetarierorganisation EVA eingeführt. Der Klimaschutz spielte dabei eine große Rolle. „Wenn alle Bürger von Gent am Veggie-Dag teilnehmen würden, könnten sie die CO2-Emissionen von 18.000 Autos einsparen“, erklärt Tom Balthazar. Soweit ist es zwar noch nicht, aber die Kampagne soll jedem einen Anreiz bieten, auch mal einen Tag auf Fleisch zu verzichten. Städtische Kantinen, Schulküchen und auch die Uni-Mensen kochen donnerstags nur vegetarisch. Viele Restaurants setzen besondere fleischlose Gerichte auf ihrer Speisekarte. Und die Kampagne hat Erfolg: inzwischen essen die Genter doppelt so viele vegetarische Gerichte als noch vor Einführung des Veggie-Dags.

Freitag, 15. Januar 2010

Ecuador & Erdöl

Jetzt droht Ecuadors Präsident doch mit Ölförderung im Regenwald- Nationalpark:
https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=504

Entgegen früherer Zusagen:
http://rainbop.blogspot.com/2009/06/ecuador-erdol.html

Donnerstag, 14. Januar 2010

Potenzialatlas Erneuerbare Energien

Erster Potenzialatlas Erneuerbare Energien:
http://www.unendlich-viel-energie.de/de/wirtschaft/potenziale.html

Erneuerbare Energien mit hohem Ausbaupotenzial
Das natürliche Angebot an Wind- und Sonnenenergie, Wasserkraft, Bioenergie und Erdwärme übertrifft den derzeitigen Energieverbrauch um ein Vielfaches. Von diesem natürlichen Potenzial unterscheidet man das technisch mögliche und das wirtschaftliche Potenzial der Erneuerbaren Energien.

Laut Leitstudie des Bundesumweltministeriums (2008) können die Erneuerbaren Energien in Deutschland bis 2020 einen Anteil von 30 Prozent an der Stromversorgung erreichen. Damit kann der bis dahin geplante Wegfall an Kernenergiekapazitäten vollständig ersetzt werden. Voraussetzung dafür ist die vorgesehene Senkung des Energiebedarfs um ein Prozent pro Jahr durch verbesserte Effizienz und sparsameren Umgang.

Weltweit geht die Internationale Energieagentur IEA davon aus, dass bis 2030 mehr als ein Viertel des Energieverbrauchs durch Erneuerbare Energien gedeckt werden kann. Studien von Greenpeace/EREC (2007) und des Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung zeigen, dass Erneuerbare Energien bis 2050 die Hälfte der weltweiten Energieversorgung sicher stellen können.

Flächenbedarf - Randbemerkung
Auf S. 21 der Studie geht es um den Flächenbedarf für Bioenergie. Dort kann man u.a. folgende Zahlen finden: Die deutsche Landesfläche ist vor allem von Ackerland, Grünland und Wald belegt.
Gesamte Landfläche 35,7 Mio ha
Wald 10,7 Mio ha
Landwirtschaftl. genutzte Fläche 18,8 Mio ha
... für Futtermittel 10,2 Mio ha
... für Nahrungsmittel 4,5 Mio ha

Sprich: Mehr als die Hälfte der landwirtschaftlichen Flächen wird 2008 für Futtermittel genutzt.

Wieviel Fläche würde wohl wieder frei, wenn der Pro-Kopf Verbrauch an Fleisch wieder auf den Stand von 1950 zurückgehen würde -sprich: 26 kg statt 60 kg pro Jahr?
http://rainbop.blogspot.com/2009/06/der-neue-rinderwahn.html

Sonntag, 10. Januar 2010

War is over!



http://imaginepeace.com/news/war-is-over

Research on Empathy:
http://www.socialbehavior.uzh.ch/singer/news.html

Darwin's Nightmare



http://de.wikipedia.org/wiki/Darwins_Alptraum

Utopia.de: Naturland-Siegel für Viktoriabarsch

Prof. Tanja Singer - Empathie

Neuropsychologin Tania Singer lehrt und forscht über Trainierbarkeit von Empathie im Rahmen des "University Research Priority Program (URPP) Foundations of Human Social Behavior".

Dieses interdisziplinäre Programm konzentriert sich auf die Erforschung des menschlichen Verhaltens aus der Perspektive der Neurowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Philosophie und evolutionären Anthropologie. Das Hauptziel ist, die Faktoren zu verstehen, die soziales und asoziales Verhalten im Menschen bestimmen.

Hier kann man aktuelle Nachrichten über Frau Prof. Singer und ihre Arbeit abrufen:
http://www.socialbehavior.uzh.ch/singer/news_de.html

Hier ein kurzes Interview mit Frau Prof. Singer:
http://www.uzh.ch/news/articles/2009/wie-strahlende-sonnen.html

Empathie bei Utopia:
http://www.utopia.de/gruppen/forum/thema/179503

Samstag, 9. Januar 2010

GEO Handeln nach dem Klimaschock

GEO Magazin Nr. 12/07 - Handeln nach dem Klimaschock

Klima-Mythen (html)
Zwölf populäre Halbwahrheiten über den Klimawandel - im Licht der Forschung

Wissen: 2+ Fleiß: 5 (pdf)
Weshalb es uns gelingt, den Klimawandel zu verdrängen